Du bringst nie mehr Blumen FĂŒr mich mit am Abend. Du nimmst mich nie mehr in den Arm. Wenn Du heim kommst, siehst Du mich nicht einmal an. Du bist so anders.
FrĂŒher hast Du mir erzĂ€hlt, was Dich freut und was Dich quĂ€lt. Nie hattest Du ein Geheimnis vor mir. Du lebst noch hier, doch Du lĂ€Ăt mich allein. Denn Du machst das Licht aus, drehst Dich um und schlĂ€fst ein. Und Du bringst nie mehr Blumen fĂŒr mich mit.
Auch frĂŒher gab es manchmal Streit. Dann dachte ich, jetzt ist es aus. Dann kamst Du heim mit einem StrauĂ. So hast Du mir gezeigt, was geschah, tut Dir leid.
Du bringst nie mehr Blumen mit. Du bist nicht wie frĂŒher. Du siehst nicht einmal, daĂ ich weine um Dich. Ich habe lieben gelernt. Ich habe lĂŒgen gelernt. Und nun muĂ ich lernen zu leben ohne Dich, Denn Du bringst nie mehr Blumen fĂŒr mich mit.
Und nun muĂ ich lernen zu leben ohne Dich. Du wolltest fĂŒr mich das sein. Mein Traum, der wird nie wahr sein. Du bringst nie mehr Blumen fĂŒr mich mit.