Du warst mein Lachen, meine Hand, warst der Krug, der nie bricht. Du warst die Bank am Wegesrand und meiner Mutters Gesicht. Du warst die Wiege meiner Ruh Du warst ein teil vom GlĂŒcklichsein Der Morgen drĂ€ngt dem Abend zu ... Ich bin allein
...und meine Traurigkeit wÀchst in der Dunkelheit zu einem abendlichen Duett
...und meine Traurigkeit verstummt im Meer der Zeit zu einem Mozart-Menuett
Du warst das Buch, dass ich oft las warst das Bild, daà ich sah Du warst der Morgenglanz wie Glas und meinen TrÀumen ganz nah Du warst das Schweigen in der Nacht ein Weltwunder im Sonnenschein Der Tag ist bald vollbracht aber jetzt bin ich allein
...und meine Traurigkeit wÀchst in der Dunkelheit zu einem abendlichen Duett
...und meine Traurigkeit verstummt im Meer der Zeit zu einem Mozart-Menuett
...und meine Traurigkeit verstummt im Meer der Zeit zu einem Mozart-Menuett